| In unserer Praxis sehen wir das Amalgam aber sehr kritisch und verwenden es nicht, da sich bei Menschen mit Amalgam-Füllungen im Durchschnitt mehr Quecksilberverbindungen im Körper (Blut, Urin, Nieren, Leber, Gehirn) nachweisen lassen als bei Menschen ohne Amalgam-Füllungen. Auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigt: "Amalgam trägt messbar zur Quecksilberbelastung im Menschen bei." Schwermetalle wie Quecksilber können aber nicht nur aus Amalgam-Füllungen aufgenommen werden, sondern auch aus der Umwelt. Die Gifte gelangen über die Nahrung, das Wasser und über Abgase in den Körper. Als erste große Entgiftungsmöglichkeit sollten die Amalgam-Füllungen entfernt werden, danach kann sich die Entgiftung des gesamten Körpers auf naturheilkundlicher Basis anschließen, falls eine Amalgambelastung des Körpers vorliegt. Wenn Amalgam-Füllungen unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen (Kofferdam, Spezialsauger) entfernt werden, ebenso darunter liegende Karies, werden die Zähne mit körperverträglichen Füllungsmaterialien verschlossen, z.B. mit Gold, Keramik oder Komposit-Restaurationen. ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Fazit: Die meisten Menschen kommen wohl problemlos mit ihren Amalgam-Füllungen zurecht. Für diejenigen aber, die darauf sensibel reagieren oder die ästhetische Ansprüche haben, ist es wohl das Beste, die Füllungen austauschen zu lassen. > nach oben |